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Für Amazon-Händler

Amazon A+ Content erstellen (2026): Module, Bildgrößen, Premium A+ und Freigabe

Wer A+ Content nutzen darf, was Premium A+ zusätzlich kann, welche Bildgrößen die Module verlangen und warum Amazon Entwürfe ablehnt. Dazu Beispiele für jedes Modul und eine Checkliste, Stand Oktober 2026.

Sebastian Fackelmann·

Kurz gesagt: A+ Content ersetzt die einfache Produktbeschreibung auf der Amazon-Detailseite durch Module aus Bildern, Text und Vergleichstabellen. Du brauchst dafür ein Verkäuferkonto im Tarif Professionell und eine Rolle für eine Marke, die in der Amazon Brand Registry eingetragen ist. Basic A+ erlaubt bis zu fünf Module pro ASIN, Premium A+ bis zu sieben, mit Bildern bis 1464 × 600 Pixel, Video, Hotspots und Karussells. Jeder Entwurf geht durch eine Prüfung, bevor er erscheint. Für berechtigte Verkäufer kostet A+ Content nichts.

Dieser Leitfaden zeigt die Voraussetzungen, die drei Arten von A+ Content, die Mindestgrößen je Modul, die Freigabe und die häufigsten Ablehnungsgründe. Danach folgen Beispiele, was in welches Modul gehört, ein Abschnitt zu mehreren EU-Marktplätzen und eine Checkliste. Alle Regeln stammen aus Amazons eigenen Quellen, abgerufen im Oktober 2026.

Was A+ Content ist und was er bringt

A+ Content, früher Enhanced Brand Content (EBC) genannt, ist der gestaltete Bereich unter den Bullet Points, in dem sonst nur die Produktbeschreibung als Fließtext steht. Statt eines Textblocks baust du die Seite aus Modulen: ein großes Kopfbild, Bild-Text-Kombinationen, eine Vergleichstabelle deiner eigenen Produkte, technische Daten. Die Brand Story ist ein eigener Bereich, der auf allen Produkten deiner Marke gleich erscheint.

Zur Wirkung nennt Amazon selbst Zahlen: Basic A+ könne den Umsatz um bis zu 8 Prozent steigern, gut umgesetzter Premium A+ um bis zu 20 Prozent. Das sind Amazons eigene Angaben aus internen Auswertungen, keine unabhängige Messung, und „bis zu“ beschreibt den besten Fall. Nimm die Zahlen als Größenordnung, nicht als Zusage.

Wer A+ Content erstellen darf

Laut Amazon brauchst du drei Dinge:

  • Ein Verkäuferkonto im Tarif Professionell.
  • Eine Rolle als Markenvertreter oder Wiederverkäufer für eine Marke, die in der Amazon Brand Registry eingetragen ist. Alternativ lässt Amazon Verkäufer zu, die generische Produkte im Katalog haben.
  • Den A+ Content Manager. Du findest ihn in Seller Central unter Werbung > A+ Content Manager. Vendoren erstellen A+ Content in Vendor Central.

Kosten fallen keine an: Amazon bezeichnet A+ Content für berechtigte Verkäufer als kostenlos. Beim Erstellen bietet der A+ Content Manager inzwischen eine optionale KI-Unterstützung an; einreichen und verantworten musst du das Ergebnis trotzdem selbst.

Basic, Premium und Brand Story: die drei Arten

Amazon unterscheidet drei Arten von A+ Content. Ein Projekt ist entweder Basic oder Premium, innerhalb eines Projekts lassen sich die Module nicht mischen. Die Brand Story kommt als eigener Bereich dazu.

  • Basic A+: bis zu fünf Module pro ASIN, Bilder bis 970 Pixel Breite, Bild-Text-Module, technische Daten und eine Vergleichstabelle. Amazons Entwicklerschnittstelle für A+ führt 15 Standard-Modultypen.
  • Premium A+: bis zu sieben Module pro ASIN, Bilder über die volle Breite bis 1464 × 600 Pixel, Video, Hotspots auf Bildern (bis zu sechs je Bild), Bild- und Video-Karussells, ein Frage-Antwort-Modul mit bis zu fünf Fragen und eine Vergleichstabelle, aus der Kunden direkt in den Warenkorb legen und in der sie Preise und Bewertungen sehen. Die Entwicklerschnittstelle führt 19 Premium-Modultypen.
  • Brand Story: ein Karussell im Abschnitt „From the brand“, das du auf beliebig viele ASINs deiner Marke anwendest. Pflicht ist eine Hintergrundkarte mit Bild, Logo, Überschrift und Text. Dazu kommen Karten mit vier Produkten deiner Marke, einem einzelnen Bild, einem Über-uns-Text oder Fragen und Antworten zur Marke. Von hier aus verlinkst du auf deinen Brand Store.

Bestehenden Basic-Content musst du nicht löschen: Legst du für dieselbe ASIN Premium A+ an, ersetzt er den Basic-Content, sobald er veröffentlicht ist.

Premium A+: die Voraussetzungen

Premium A+ schaltet Amazon pro Land frei. Du kannst die Bedingungen in Deutschland erfüllen und in Frankreich noch nicht. Amazons Premium-Übersicht (Version 2.0, Stand April 2023) nennt zwei Bedingungen: Deine Brand Story ist auf allen ASINs veröffentlicht, die deiner Marke gehören, und du hattest in den letzten zwölf Monaten mindestens 15 genehmigte A+-Projekte.

Bei der Zahl lohnt ein Blick ins eigene Konto. Andere Quellen, darunter Beiträge im Amazon-Verkäuferforum, nennen inzwischen fünf genehmigte Projekte. Verbindlich ist, was dein A+ Content Manager anzeigt. Zum Preis schreibt Amazon in derselben Übersicht, Premium A+ sei für Markeninhaber während einer Aktionsphase ohne Gebühr nutzbar, und eine spätere Gebühr werde nur mit deiner Zustimmung fällig.

Der kürzeste Weg zu Premium führt deshalb meist über die Brand Story. Sie ist Bedingung für die Freischaltung und gehört ohnehin auf jede ASIN deiner Marke.

Bildgrößen und technische Vorgaben je Modul

Die Mindestgrößen für die Bilder der Standard-Module stehen in Amazons Entwicklerdokumentation zur A+-Schnittstelle. Die Modulnamen im A+ Content Manager können leicht abweichen.

  • Firmenlogo: 600 × 180 Pixel.
  • Kopfbild mit Text: 970 × 600 Pixel.
  • Bild mit Textüberlagerung über die volle Breite: 970 × 300 Pixel.
  • Einzelbild mit Text, Bild mit Hervorhebungen, Bild mit technischen Details, mehrere Bilder mit Text und drei Bilder mit Text: je 300 × 300 Pixel.
  • Bild mit Seitenleiste: 300 × 400 Pixel für das Hauptbild, 300 × 175 Pixel für die Seitenleiste.
  • Vier Bilder mit Text in einer Reihe: 220 × 200 Pixel. Vier Bilder im Raster: 135 × 135 Pixel.
  • Vergleichstabelle: 150 × 300 Pixel je Produktbild, bis zu sechs Produkte und zehn Vergleichszeilen.
  • Premium-Module über die volle Breite: bis 1464 × 600 Pixel.

Für alle Module gilt: Bilder höchstens 2 MB, keine unscharfen, niedrig aufgelösten oder animierten Bilder, keine Wasserzeichen. Jedes Bild bekommt einen Alt-Text, in der Schnittstelle bis 100 Zeichen. Und Amazon rät ausdrücklich davon ab, Text ins Bild zu setzen: Auf dem Handy wird das Bild verkleinert, und kleine Schrift wird unlesbar. Was der Kunde lesen soll, gehört in die Textfelder des Moduls.

So läuft die Freigabe

Jeder A+-Entwurf hat einen von vier Status: Entwurf, eingereicht, genehmigt oder abgelehnt. Eingereichter Content wartet auf die Prüfung durch Amazon. Genehmigter Content wird auf den zugewiesenen ASINs veröffentlicht. Abgelehnter Content kommt mit Ablehnungsgründen zurück, die du korrigierst, bevor du ihn neu einreichst.

Eine feste Prüfdauer nennt Amazon öffentlich nicht, nur dass der Content nach bestandener Prüfung live geht. Plane deshalb Puffer ein, vor allem vor einem Launch oder vor dem Weihnachtsgeschäft, und reiche nicht erst am Vortag ein.

Die häufigsten Ablehnungsgründe

Amazons Gestaltungsleitfaden für A+ und die öffentlich einsehbaren A+-Richtlinien in der KDP-Hilfe nennen die Gründe ausdrücklich. Die meisten Entwürfe scheitern an diesen Punkten:

  • Preise, Rabatte, Aktionen und Versandangaben, auch indirekt über Wörter wie „günstig“, „gratis“ oder „Bonus“.
  • Garantie- und Zufriedenheitsversprechen wie „lebenslange Garantie“ oder „Geld zurück, wenn du nicht zufrieden bist“.
  • Superlative ohne Beleg: „Bestseller“, „Nr. 1“, „top bewertet“.
  • Links, QR-Codes, Kontaktdaten und Verweise auf einen Kundenservice außerhalb von Amazon.
  • Vergleiche mit Wettbewerbern, egal in welcher Form. Die Vergleichstabelle zeigt nur deine eigenen Produkte.
  • Zertifikate und Auszeichnungen ohne Nachweis im Text. Nenne die zertifizierende oder verleihende Stelle und das Jahr; Auszeichnungen, die älter als zwei Jahre sind, lässt du weg.
  • Unscharfe oder niedrig aufgelöste Bilder, Wasserzeichen und Text im Bild, der auf dem Handy nicht lesbar ist.

Die Regel dahinter ist dieselbe wie im restlichen Listing: Was du nicht belegen kannst, gehört nicht auf die Seite. Eine schwächere Aussage, die hält, ist mehr wert als eine starke, die die Freigabe blockiert.

Was in welches Modul gehört: Beispiele

A+ Content verkauft nicht, weil er schön aussieht, sondern weil er die Fragen beantwortet, die nach Titel und Bullets offen bleiben. Die Bullets tragen den ersten Kaufgrund. A+ ist der Platz für den zweiten und dritten Einwand, für die Wahl zwischen Varianten und für alles, was nicht in fünf Zeilen passt. Ein Beispiel für eine Isolierflasche aus Edelstahl mit Basic A+ und fünf Modulen:

  • Modul 1, Kopfbild mit Text (970 × 600): die Flasche im Einsatz, etwa auf dem Schreibtisch und im Rucksack. Die Überschrift trägt das eine Versprechen, das du belegen kannst, zum Beispiel die gemessene Warmhaltezeit samt Prüfbedingungen.
  • Modul 2, drei Bilder mit Text (je 300 × 300): drei Details, nach denen in Rezensionen gefragt wird. Der dichte Deckel, die Öffnung für Eiswürfel, die Flasche in der Hand als Größenvergleich.
  • Modul 3, Vergleichstabelle: deine eigenen Größen nebeneinander, mit Volumen, Gewicht und der Angabe, ob die Flasche in einen Getränkehalter passt. So landet der Kunde bei der richtigen Variante statt bei der Rücksendung.
  • Modul 4, Bild mit technischen Details: Maße, Material, Pflege. Auch Einschränkungen gehören hierher, etwa „nicht spülmaschinenfest“. Das verhindert Retouren und beantwortet eine Frage, die sonst in den Rezensionen gestellt wird.
  • Modul 5, Text: die zwei häufigsten Einwände aus den Rezensionen deiner Wettbewerber, jeweils mit einer sachlichen Antwort.

Mit Premium A+ erzählst du dieselbe Geschichte breiter: ein Video, wie der Deckel schließt, ein Hotspot-Bild, auf dem jedes Detail einen eigenen Text bekommt, und das Frage-Antwort-Modul für die Einwände. Die Reihenfolge bleibt gleich. Erst der Nutzen, dann die Wahl der Variante, dann die Details für alle, die schon fast überzeugt sind.

Prüfe jedes Layout in der Vorschau für Mobilgeräte, die der A+ Content Manager neben der Desktop-Ansicht zeigt. Was auf dem Handy nicht lesbar ist, erreicht einen großen Teil deiner Kunden nicht.

A+ Content für mehrere EU-Marktplätze

A+ Content gilt pro Marktplatz und Sprache. Jedes A+-Dokument hat eine feste Sprache, und für amazon.fr, amazon.it oder amazon.es brauchst du eigene Fassungen, die jeweils durch die Prüfung gehen. Amazon hilft beim Start: 2020 hat Amazon eingeführt, dass der A+ Content Manager genehmigten Content als Entwurf in die Konten anderer Länder kopiert, in denen du verkaufst, auch zwischen Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Liegt der Entwurf in deinem Konto, übersetzt du ihn, passt ihn an und reichst ihn ein.

  • Übersetze nicht nur die Textfelder. Text, der im Bild steht, muss in jeder Sprache neu gesetzt werden. Je weniger Text im Bild, desto weniger Bildfassungen brauchst du.
  • Prüfe die Belege pro Land. Ein Prüfsiegel, das in Deutschland jeder kennt, sagt einem Kunden in Spanien wenig, und jede Zertifikatsangabe braucht auch dort Stelle und Jahr.
  • Premium gilt pro Land. Hast du Premium nur in Deutschland, baust du für die anderen Marktplätze Basic-Fassungen.
  • Halte die Brand Story in jedem Land vollständig. Sie ist auch dort Voraussetzung für Premium.

Checkliste: A+ Content Schritt für Schritt

  • Voraussetzungen prüfen: Tarif Professionell, Marke in der Brand Registry, deine Rolle für die Marke.
  • Einwände sammeln: Rezensionen deiner Produkte und der stärksten Wettbewerber lesen, wiederkehrende Fragen notieren.
  • Module festlegen: höchstens fünf (Basic) oder sieben (Premium), in der Reihenfolge Nutzen, Wahl der Variante, Details.
  • Bilder in den Mindestgrößen anlegen, höchstens 2 MB, lesbarer Text außerhalb des Bildes, Alt-Text für jedes Bild.
  • Texte gegen die Ablehnungsgründe prüfen: keine Preise, Garantien, Superlative, Links oder Wettbewerber, jede Zertifikatsangabe mit Stelle und Jahr.
  • Die Vorschau für Desktop und Mobilgeräte kontrollieren.
  • ASINs zuweisen und zur Prüfung einreichen.
  • Den Status verfolgen und bei einer Ablehnung die Gründe lesen, korrigieren und neu einreichen.
  • Die Brand Story auf allen ASINs der Marke veröffentlichen.
  • Für jeden weiteren Marktplatz den kopierten Entwurf übersetzen, Bilder lokalisieren und einreichen.

Wie Torch Listings A+ Content erstellt

Torch Listings erstellt Standard- und Premium-A+-Content aus denselben Belegen wie deine Listing-Texte: Kundenrezensionen, Wettbewerber-Listings und Nachfragedaten. Jede Aussage in einem Modul ist belegt, und was sich nicht belegen lässt, wird blockiert statt erfunden. Damit ist die Belegfrage geklärt, bevor der Entwurf zu Amazon geht.

Du bekommst Modulbilder und Texte fertig für Seller Central und setzt sie im A+ Content Manager ein. Einreichen tust du selbst: Torch schreibt nichts in dein Seller Central, und ohne deinen Upload geht nichts live. Lies jeden Entwurf vor dem Einreichen gegen die Liste der Ablehnungsgründe oben. Über die Freigabe entscheidet Amazon, nicht ein Werkzeug.

Quellen

Alle Quellen abgerufen am 9. Oktober 2026.

  • Amazon, sell.amazon.com: „A+ Content“ (Voraussetzungen, Kosten, Umsatzangaben von Amazon).
  • Amazon, sell.amazon.com Blog: „A+ Content design guide“, 24. September 2025 (Modulzahl je ASIN, 2 MB, Text im Bild, Ablehnungsgründe, Ablauf).
  • Amazon: „Premium A+ Content“, Übersicht Version 2.0, Stand 10. April 2023 (Premium-Voraussetzungen, 1464 × 600, Hotspots, Frage-Antwort-Modul).
  • Amazon Selling Partner API: „A+ Content Examples“, developer-docs.amazon (Mindestgrößen der Standard-Module).
  • Amazon Selling Partner API: A+-Content-Modell aplusContent_2020-11-01, GitHub amzn/selling-partner-api-models, Release September 2026 (Modultypen, Status, Alt-Text, Tabellengrenzen).
  • Amazon KDP-Hilfe: „A+ Content Guidelines“ (Nachweise für Zertifikate und Auszeichnungen, Garantien, Links, Bildqualität).
  • Amazon Seller Forums, News_Amazon: „A+ Content enables copying drafts to other countries“, 2020.

Häufige Fragen

Was kostet A+ Content bei Amazon?

Nichts. Amazon bezeichnet A+ Content für berechtigte Verkäufer als kostenlos. Für Premium A+ schreibt Amazon, die Nutzung sei während einer Aktionsphase gebührenfrei und eine spätere Gebühr werde nur mit Zustimmung des Markeninhabers fällig.

Kann ich A+ Content ohne Brand Registry erstellen?

In der Regel nicht. Amazon verlangt den Tarif Professionell und eine Rolle als Markenvertreter oder Wiederverkäufer für eine Marke in der Brand Registry. Die Ausnahme sind Verkäufer mit generischen Produkten im Katalog.

Wie viele Module darf A+ Content haben?

Basic A+ bis zu fünf Module pro ASIN, Premium A+ bis zu sieben. Die Brand Story ist ein eigener Bereich auf der Detailseite und kommt zu diesen Modulen hinzu.

Welche Bildgröße brauche ich für A+ Content?

Das hängt vom Modul ab. Das Kopfbild mit Text braucht mindestens 970 × 600 Pixel, ein Bild über die volle Breite in Basic A+ 970 × 300 Pixel, kleinere Bild-Text-Module 300 × 300 Pixel. Premium-Module gehen bis 1464 × 600 Pixel. Jedes Bild darf höchstens 2 MB groß sein.

Wie lange dauert die Freigabe von A+ Content?

Amazon nennt öffentlich keine feste Frist. Der Content geht live, sobald er die Prüfung bestanden hat. Abgelehnter Content kommt mit Gründen zurück und muss nach der Korrektur erneut eingereicht werden. Plane vor einem Launch deshalb Puffer ein.

Brauche ich für jeden EU-Marktplatz eigenen A+ Content?

Ja, A+ Content gilt pro Marktplatz und Sprache. Amazon kann genehmigten Content als Entwurf in deine Konten in anderen Ländern kopieren. Du übersetzt ihn, lokalisierst Bilder mit Text und reichst ihn dort zur Prüfung ein.